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| Kino Eintrittspreis: | ||||
| Mo - So | 7,00 Euro | |||
| Jeden Tag | 3,00 Euro | für Freundeskreis-Mitglieder more | ||
| Ab 130 Minuten Filmlänge plus Euro -,50 | ||||
| Ab 150 Minuten Filmlänge plus Euro 1,- | ||||
| Kinderfilm | 4,- Euro | Gruppen ab 10 Kinder 2,50 Euro | ||
| Bei Sonderveranstaltungen gesonderte Preise (laut Aushang) | ||||
Cine en español |
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In
Kooperation mit dem Instituto Cervantes Berlin![]() |
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Cine en español |
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| Cada lunes a las 20:00 h / Jeden Montag, 20 Uhr | |
| Montag, 29. April, 20 Uhr | |
| Cine en español: Aktuelles spanisches Kino / Cine en español: Contemporáneos | |
| No tengas miedo | |
E
2011, R: Montxo Armendáriz, mit Michelle Jenner, Belén Rueda, 90 Min,
OmeUSilvia ist von einer schweren Kindheit geprägt. Mit 25 entscheidet sie sich dafür, ihr Leben neu anzugehen und sich jenen Personen und Gefühlen zu stellen, die ihre Vergangenheit bestimmt haben. Im Kampf gegen die Widrigkeiten und auch gegen sich selbst lernt sie ihre Ängste zu kontrollieren und verwandelt sich in eine erwachsene, verantwortungsbewusste Frau. Silvia es una joven marcada por una oscura infancia. Con apenas veinticinco años decide rehacer su vida y enfrentarse a las personas, sentimientos y emociones que la mantienen ligada al pasado. Y en su lucha contra la adversidad, contra sí misma, irá aprendiendo a controlar sus miedos y a convertirse en una mujer adulta, dueña de sus actos. |
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| Mo, 06. Mai 2013 - 21:00 | |
| Carlos Núñez „Celtic Brasil“ | |
Karten
im Vorverkauf: 24,- Euro + Gebühren Veranstalter: Trinity concerts Beginn 21:00, Einlass ab 20:00. Bestuhlt. Freie Platzwahl. Keine Reservierungen möglich. Karten im BABYLON & an den Vorverkaufskassen Im Rahmen der Reihe „Cine en espanol“ in Kooperation mit dem Instituto Cervantes Berlin Carlos Núñez (* 16. Juli 1971 in Vigo) ist ein galizischer Celtic-Folk-Musiker. Sein bevorzugtes Instrument ist die Gaita (galizische Dudelsack). Daneben spielt er noch Blockflöte, die er am Madrider Konservatorium neben Barockmusik studiert hat. Bereits mit 12 trat er auf dem Festival Interceltique im französischen Lorient auf. Dort traf er auch mit den irischen Musiker von The Chieftains zusammen. Aus dieser Begegnung entspann sich eine sehr erfolgreiche Zusammenarbeit, so wirkte er auf mehreren Alben der Gruppe mit und inspirierte die Band zur Aufnahme des Albums Santiago. Deshalb wird Carlos Núñez häufig als der siebte Chieftain bezeichnet. Seine eigenen Alben zeichen sich unter anderem dadurch aus, dass er die keltische Musik mit Einflüßen anderer Musikrichtungen verbindet. Außerdem ist es Carlos Núñez gelungen viele auch namhafte Künstler zur Mitarbeit an seinen Alben zu gewinnen. So gehörten zu den über 100 Gästen auf dem Album Os amores libres Jackson Browne, Mike Scott (The Waterboys) oder Sharon Shannon. 2004 wirkte er am Soundtrack zum Film Das Meer in mir mit. www.carlosnunez.com www.carlos-nunez.de |
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| Galicische Kulturwochen 2013 in Berlin | |
präsentieren: |
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Flyer zum Herunterladen:
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| Mittwoch, 8. Mai, 20 Uhr | |
| O Segredo da Frouxeira (El secreto de A Frouxeira) | |
![]() Doku, E 2010, 60 Min, R: Xosé Abad, galicisch und spanisch mit
englischen UT In Anwesenheit des Regisseurs Siebzig Jahre nach einem traumatischen Familienereignis findet Paulino Gasalla eine kleine Schachtel mit Zeitungsausschnitten und Erinnerungen. Neugierig startet er intensive Nachforschungen, die schließlich dazu führen, dass er sich den Konsequenzen seiner Entdeckung zu stellen hat. Der Film vertieft sich in die Geschichte von vier Familien, die durch ein dramatisches Ereignis, was jahrzehntelang verschwiegen wurde, verbunden sind. Die Dokumentation präsentiert eine neue Perspektive auf den Spanischen Bürgerkrieg und seine Folgen. |
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| Montag, 13. Mai, 20 Uhr | |
| Brasil somos nós | |
Doku, E 2011, 70 Min, R: Robert Bellsolà, galicisch, spanisch,
portugiesisch mit engl. UT In Anwesenheit von Xurxo Pombo (Dudelsackspieler, Blasinstrumentenbauer in Berlin) Carlos Núñez (Vigo, 1971) ist auf keltische Musik spezialisiert und zählt zu den besten Dudelsackpfeifern der Welt. In dem Film „Brasil somos nós“ erzählt der galicische Musiker von der Reise nach Brasilien, auf der er den Spuren seines Urgroßvaters José María Núñez nachspürt, der Anfang des 20. Jh. dahin auswanderte und angeblich von einem anderen Musiker ermordet wurde. Der Dokumentarfilm verdeutlicht den Einfluss der brasilianischen Musik auf Carlos Núñez, der ganz in den Rhythmus eintaucht, der alle Lebensbereiche durchdringt, die alte galicisch-portugiesische Kultur konserviert und ihr Einflüsse anderer Kulturen, besonders den afrikanischen, beimischt. |
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| Montag, 20. Mai, 20 Uhr | |
| 100 % Celso Emilio Ferreiro | |
Doku, E 2012, 60 Min, R: Aser Álvarez, OmeU In Anwesenheit des Regisseurs Die Dokumentation bezeugt eindrucksvoll die Aktualität und Bedeutung des Werkes des galicischen Dichters Celso Emilio Ferreiro (Celanova, 1912 – Vigo, 1979). Durch Aussagen von und Gesprächen mit fast einhundert Personen, darunter Familienangehörige, Freunde, Experten, Künstler, Musiker sowie bekannte und unbekannte Gesichter, die Gedichte rezitieren, rappen oder lesen, entsteht ein außergewöhnlich facettenreiches Porträt. Die Rolle des Dichters wird vom berühmnten Schauspieler Luis Tosar übernommen. Das Filmwerk wurde mit dem galicischen Preis Mestre Mateo 2013 für den Besten Dokumentarfilm ausgezeichnet. In Zusammanarbeit mit dem Lektorat für Galicisch der Freien Universität Berlin und dem Instituto Cervantes. |
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