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Programm akt. Woche

  Kino Eintrittspreis:      
  Mo - So 9,00 Euro Kino 1                
  Mo - So 7,00 Euro Kino 2/3  
  Jeden Tag 4,00 Euro für Freundeskreis-Mitglieder  more
  Ab 130 Minuten Filmlänge plus Euro -,50
  Ab 150 Minuten Filmlänge plus Euro 1,-
  Bei Sonderveranstaltungen gesonderte Preise (laut Aushang)
  Kino Karten/Kasse/Informationen: Fon: +49 - (0)30 - 24 25 969 (ab 17.00 Uhr)
 
 
   
 

27. - 28. Mai 2017

 

South East European Film Festival (SEEFF) à Berlin #2

  Filme         Programm
  Preise: Eintritt 7,- im Kino1 und 5 im Kino2/3
Festivalpässe:  Tagespass: 20,- Euro    und  Festivalpass: 30,-  Euro an der Babylonkasse erhältlich
 

SEEFF à Berlin #2 präsentiert vom 25. – 28. Mai 2017 Filmproduktionen aus 15 Ländern. Dazu gehören Albanien, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Griechenland, Kosovo, Kroatien, Mazedonien, Moldawien, Montenegro, Rumänien, Serbien, Slowenien, Türkei, Ungarn und Zypern. Die jeweiligen Filme werden dem Publikum in Originalsprache mit englischen Untertiteln gezeigt. 

Festivaldirektor Harald Siebler und sein Team verstehen SEEFF à Berlin als eine Plattform der kulturellen
Begegnungen mit SüdOstEuropa.

Festival Direktor Harald Siebler:
„Die Filme stehen für die Vielfältigkeit der Filmkultur in diesen Ländern und zeigen, was die Menschen bewegt. Wir zeigen Produktionen, die dem Anspruch Mittler zwischen den Kulturen zu sein, gerecht werden. Für den kulturpolitischen Dialog, den wir anstreben, sind sie eine enorme Bereicherung.“

   
   
  Harald Siebler
Festivaldirektor SEEFF à Berlin
Film- und Theaterregisseur
Produzent
CEO movie members GmbH
   
  Programm
 

SA 27.05.2017

  11:30 SEEFF à Berlin #2: Home Sweet Home [Home sweet Home] KOSOVO 2016, R: Faton Bajraktari, mit Donat Qosja und Arta Mucaj, 90 Min, OmU
+++anschließend Publikumsgespräch+++

13:30 SEEFF à Berlin #2: Lowdown [Ispod mosta, medje stijenama] MONTENEGRO 2016, R: Pavle Simonovic, mit Milos Pejovic und Stefan Boskovic, 93 Min, OmU
+++anschließend Publikumsgespräch+++

14:00 SEEFF à Berlin #2: 91.1 [91.1] TÜRKEI 2015, R: Mustafa Haktanir, mit Ali Barkin Bürkan und Günes Sayin, 110 Min, OmU
+++anschließend Q&A in Anwesenheit des Regisseurs+++

15:30 SEEFF à Berlin #2: You Carry Me [Ti mene nosis] KROATIEN 2015, R: Ivona Juka, mit Lana Baric und Vojislav Brajovic, 155 Min, OmU
+++anschließend Publikumsgespräch+++

17:00 SEEFF à Berlin #2: The Singing Shoes [Peeshtite Obuvki] BULGARIEN 2016, R: Radoslav Spassov, mit Raya Peeva und Yulian Petrov, 101 Min, OmU
+++anschließend Publikumsgespräch+++
+++in Anwesenheit der Produzentin+++

18:30 SEEFF à Berlin #2: A Good Wife [Dobra Zena] SERBIEN 2016, R: Mirjana Karanovic, mit Mirjana Karanovic und Boris Isakovic, 95 Min, OmU
+++anschließend Publikumsgespräch+++

19:30 SEEFF à Berlin #2: Two Lottery Tickets [Doua lozuri] RUMÄNIEN 2016, R: Paul Negoescu, mit Mircea Banu und Dorian Boguta, 86 Min, OmU
+++DEUTSCHLANDPREMIERE+++
+++anschließend Q&A in Anwesenheit des Regisseurs und des DoP+++

22:00 SEEFF à Berlin #2: A Comedy of Tears [Komedija solz] SLOWENIEN 2016, R: Marko Sosic, mit Katerina Antler und Ivo Barisic, 76 Min, OmU
+++anschließend Q&A in Anwesenheit des Regisseurs+++

   
 

SO 28.05.2017

  11:30 SEEFF à Berlin #2: The very last Morning [The very last Morning] ZYPERN 2016, R: Ciprian Mega, mit Ela Ionescu und Valeriu Andriuta, 95 Min, OmU
+++anschließend Q&A in Anwesenheit der Produzentin+++

13:30 SEEFF à Berlin #2: Afterlov [Afterlov] GRIECHENLAND 2016, R: Stergios Paschos, mit Iro Bezou und Haris Fragoulis, 94 Min, OmU
+++DEUTSCHLANDPREMIERE+++
+++anschließend Publikumsgespräch+++

14:00 SEEFF à Berlin #2: Golden Five [Zlatna Petorka] MAZEDONIEN 2016, R: Goran Trenchovski, mit Slavko Stimac und Jana Stojanovska, 83 Min, OmU
+++anschließend Q&A in Anwesenheit des Regisseurs+++

16:00 SEEFF à Berlin #2: Eastern Business [Afacerea Est] MOLDAVIEN 2016, R: Igor Cobileanski, mit Ion Sapdaru und Constantin Puscasu, 87 Min, OmU
+++anschließend Q&A in Anwesenheit des Regisseurs+++

16:00 SEEFF à Berlin #2: Chromium [Krom] ALBANIEN 2016, R: Bujar Alimani, mit Fredjon Ruci, Klodjana Keco und Kasem Hoxha, 78 Min, OmU
+++anschließend Q&A in Anwesenheit des Regisseurs+++

18:00 SEEFF à Berlin #2: PREISVERGABE DURCH DIE INTERNATIONALE JURY
 

   
  Filme
   
  91.1 (Regie: Mustafa Haktanir, Türkei)
Vorführung am 27.5. um 13.30 Uhr

91.1 greift die Geschichte von drei Freundeskreisen, die einander nicht kennen, auf. Sie führen unterschiedliche Leben, haben unterschiedliche Ziele und Träume. Um jeden Preis wollen sie diese erreichen und planen ihre Realisierung. Ganz unerwartet werden sich ihre Leben kreuzen…

Der Regisseur Mustafa Haktanir wird bei der Vorführung am 27.5. anwesend sein.
   
   
  A Comedy of Tears (Originaltitel: Komedija solz / Regie: Marco Sosič, Slowenien)
Vorführung am 27.5. um 22.00 Uhr

Albert (Ivo Barišič) ist ein Zyniker, ein Choleriker und ein Rassist. Er sitzt im Rollstuhl und lebt in einer geräumigen Wohnung in Triest, umgeben von der Einsamkeit obsessiver, fragmentarischer Erinnerungen, in denen über die Jahre all seine gescheiterten Beziehungen wohnhaft wurden, nachdem er sich vor langer Zeit von seiner Familie gelöst hatte. Sein einziger Kontakt zur Realität ist Ida (Marjuta Slamič), eine gebildete Frau mittleren Alters, die zweimal in der Woche von Istrien nach Triest kommt, um Alberts Wohnung zu reinigen, für ihn zu kochen und um ihn zu baden. Und dann ist da noch Alberts Blick aus dem Fenster, hinaus auf den offenen Platz, vor dem Haus in dem er wohnt.
Der Regisseur Marco Sosič wird bei der Vorführung am 27.5. anwesend sein.
   
   
  Afterlov (Regie: Stergios Paschos, Griechenland)
Vorführung am 28.5. um 13.30 Uhr

Es ist Sommer in Athen. Nikos, ein 30-jähriger Musiker, kümmert sich um eine luxuriöse Villa in den Vorstädten, die einem Freund von ihm gehört. Zwischen den Cocktails am Pool und dem Herumtollen mit dem Hund, auf den er aufpassen soll, hat Nikos einen Plan. Immer noch nicht in der Lage, über seine jüngste Trennung hinwegzubekommen, stellt er fest, dass dies eine einmalige Gelegenheit ist, einige dringend benötigte Antworten zu erhalten. Er lädt seine Exfreundin für das Wochenende ein, verriegelt sich mit ihr im Haus und weigert sich, sie gehen zu lassen, bevor sie die Gründe für die Trennung offenlegt. Aus ihrem angeblich unbeschwerten Urlaub wird ein Durcheinander aus Spielen, Kämpfen, Lachen und Selbstbeobachtung. Afterlov ist eine lustige, ergreifende und vernichtende Post-Love-Geschichte zwischen zwei Menschen, die sich weigern, erwachsen werden zu wollen.
   
   
  A Good Wife (Originaltitel: Dobra zena / Regie: Mirjana Karanović, Serbien)
Vorführung am 27.5. um 18.30 Uhr

Milena ist eine Belgrader Hausfrau und Mutter dreier erwachsener Kinder. Sie lebt gut situiert in einem schicken Quartier der serbischen Hauptstadt. Ihr Mann, Vlada, ist ein treu sorgender Ehemann, der sie auch nach jahrzehntelanger Ehe noch zärtlich liebt und begehrt. Eines Tages findet Milena beim Aufräumen eine nicht betitelte alte VHS-Kassette auf der ein grausames Geheimnis der militärischen Vergangenheit ihres Mannes aufgenommen worden ist. Vorangegangen war der Aufräumaktion von Milena ein für sie traumatischer Arztbesuch: Sie wurde mit einer Brustkrebsdiagnose konfrontiert. Die so gut eingerichtete Welt der attraktiven Endfünfzigerin zerbricht an diesem Tag in Stücke, und Milena muss sich nun mit einem Dasein auseinandersetzen, in dem nichts mehr ist wie vorher.
   
  Chromium (Originaltitel: Krom / Regie: Bujar Alimani, Albanien)
Vorführung am 28.5. um 16 Uhr


Nachdem sie ihren Ehemann verloren hat, muss eine stumme Mutter für sich und ihre beiden Söhne sorgen. Der ältere der beiden würde gern einen Job in den Chrom-Minen der Gegend ergattern und so die Rolle des männlichen Familienoberhauptes besetzen. Aber er ist erst 15, geht noch zur Schule. Rechtlich gesehen dürfte er die Minen noch nicht einmal betreten. Als die Mutter einem Nachbarn näher kommt, droht auch noch eine neue Vaterfigur, was den rebellischen Geist des pubertierenden Sohnes endgültig anstachelt. Einen Lichtblick im tristen Teenager-Alltag stellt nur die unkonventionelle Mathematiklehrerin dar. Chromium ist ein konzentriertes Drama, das die Sprachlosigkeit zwischen Generationen zu inszenieren versteht.
   
   
  Eastern Business (Originaltitel: Afacerea Est / Regie: Igor Cobileanski, Moldau)
Vorführung am 28.5. um 16 Uhr

Marian, ein gescheiterter Chorsänger, ist ein ruhiger Typ. Der ungehobelte Petro hingegen, der sich als Dieb durchs Leben zu schwindeln versucht, ist sehr impulsiv. Die Männer verbinden eigentlich nur zwei Dinge: die Suche nach dem Glück und Geldmangel. Marian benötigt genügend Bares für die Heirat mit seiner Verlobten. Petro träumt wiederum davon, sich einen Kran zu kaufen. Nach einer wilden Prügelei und einer Nacht im Gefängnis beschließen die beiden, Geschäftspartner zu werden. Petro soll Marian unter anderem dabei helfen, kaukasischen Gangstern einen Waggon voller Hufeisen abzukaufen. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach dem großen Geld und nach einer besseren Zukunft. Dass bald darauf Marians Tasche gestohlen wird, ist nur der Beginn einer Reihe von Missgeschicken, die den beiden auf ihrer abenteuerlichen Reise durch Moldawien zustoßen. Immer mit dabei auf diesem absurden Road-Trip sind ein rotes Moped und jede Menge Wodka. Die Moral der Geschichte: Auch wenn die Dinge nicht so laufen wie erhofft – den Humor sollte man trotzdem nie verlieren.
Der Regisseur Igor Cobileanski wird bei der Vorführung am 28.5. anwesend sein.
   
   
  Golden Five (Originaltitel: Zlatna Petorka / Regie: Goran Trenchovski, Mazedonien)
Vorführung am 28.5. um 14 Uhr

Maki, Kata und Jiji sind loyale Freunde, die an ihre jugendlichen Ideale glauben. Doch als Maki und Kata ihre Verlobung bekannt geben, wird Jiji eifersüchtig. In der Zeit der kommunistischen Liquidationen gibt es einen ungelösten Mord an fünf Studenten, einer von ihnen ist Maki. Ein halbes Jahrhundert später kehrt Alavantie als Zeuge und Forscher mit dem Goldenen Fünf Dossier in seine Heimat zurück. Seine Geheimnisse und sein Wissen bringen zusätzliche Spannungen in Kata und Jijis verheiratetes Leben.
   
   
  Home Sweet Home (Buch und Regie: Faton Bajraktari, Kosovo)
Vorführung am 27.5. um 11:30 Uhr

Agron galt lange als tot. Seine Armeekameraden sahen ihn wohl während des Kosovo-Konflikts sterben, seine Heimkehr ist somit überraschend. Die Freude aber verschwindet bald bei der Betrachtung der praktischen Probleme und der Mann wird durch eine Vielzahl von Umständen gezwungen, tot zu bleiben - zumindest offiziell. Sein Zuhause wird so zur Kulisse für die Darstellung der unzähligen Probleme der Nachkriegsgesellschaft.
   
   
  Lowdown (Originaltitel: Ispod mosta, medju stijenama / Regie: Pavle Simonovic, Motenegro)
Vorführung am 27.5. um 13:30 Uhr


Im Zentrum von Podgorica unter der Brücke über dem Fluss Moraca wird eine Leiche gefunden. Schnell stellt sich heraus, dass es sich um ein bekanntes Mitglied einer kriminellen Organisation handelt. Ein schwieriger Tag für den Polizisten Salo der das Verbrechen untersuchen muss. In letzter Zeit sind Wutausbrüche und Probleme mit den Medien seine alltägliche Routine und an genau diesem Tag muss er sich auch noch mit der Mahnung einer Kreditgesellschaft befassen, die Beziehung zu seiner Freundin zerbricht, er schafft es nicht, bei der Ballettaufführung ihrer Tochter zu sein... Ein Anruf ändert plötzlich das Spiel und seine Regeln.
   
   
  The Singing Shoes (Originaltitel: Peeshtite Obuvki / Regie: Radoslav Spassov)
Vorführung am 27.5. um 17.00 Uhr
im Babylon Kino – Großer Saal (Rosa-Luxemburg-Str. 30, 10178 Berlin)

Nach dem Fall der Berliner Mauer entdeckt der Komponist Edward Kazasyan, dass seine verstorbene Frau, die Sängerin Lia Ivanova, gezwungen war, für die Geheimdienste zu arbeiten. Ihre Dossiers in den Staatssicherheitsarchiven und ihr Tagebuch aus der Kindheit enthüllen das komplizierte Schicksal der Sängerin. Lia, die die kommunistischen Arbeitslager überlebte, hatte immer die Eroberung der großen Bühne angestrebt. Währenddessen musste sie aber zwischen diesem und einem zweites Leben, das ihr durch das System auferlegt wurde, jonglieren. Zerrissen von Zweifeln, dass sein Leben konstruiert und falsch war, erblickt Edward in seiner Einsamkeit wieder einmal die Liebe und Karriere seiner Frau und versucht, seinen Platz in diesem lebenden Puzzle zu finden.
   
   
  The Very Last Morning (Buch und Regie: Ciprian Mega, Zypern)
Vorführung am 28.5. um 11:30 Uhr

Von ihrem Stiefvater missbraucht, dann aus dem Hause vertrieben, wird Eva, ein rumänischer Teenager, zum Opfer des Menschenhandels. Sie endet auf sich selbst gestellt in Zypern. Jahre später schafft die junge Frau ihr eigenes Netz an Beziehungen und wird zu einer vollwertigen Kurtisane für einflussreiche Männer: Politiker, Diplomaten, Geschäftsleute. Ihr Leben nimmt eine dramatische Wendung, als bei ihr AIDS diagnostiziert wird.
   
   
  Two Lottery Tickets (Originaltitel: Două Lozuri / Regie: Paul Negoescu, Rumänien)
Vorführung am 27.5. um 19.30 Uhr


Irgendwo im rumänischen Nirgendwo lebt Dinel, ein Mann mit Schnauzbart, krausem Haar und wenig Glück im Leben: Die wenigen Kunden seiner Autowerkstatt sind höchstgradig unzufrieden, der Lohn reicht kaum für das Feierabend Bier und seine Frau hat ihn verlassen. Doch eines Tages küsst ihn doch noch das Glück: Dinel gewinnt 6 Millionen Euro in der Lotterie - es gibt da nur ein Problemchen ... der Lottoschein befindet sich in seiner Bauchtasche, die ihm von zwei möchtegern Gangstern gestohlen wurde. Zusammen mit seinen Kumpels Sile und Pompiliu macht sich Dinel auf die Jagd nach dem Papierfetzen - eine Odyssee, die zu Begegnungen mit misstrauischen Kiffern, geschäftstüchtigen Hellseherinnen und aufstrebenden Künstlern führt...
Der Regisseur Paul Negoescu wird bei der Vorführung am 27.5. anwesend sein.
   
   
  You Carry Me (Originaltitel: Ti mene nosiš/ Regie: Ivona Juka, Kroatien)
Vorführung am 27.5. um 15.30 Uhr

Der Film erzählt von drei Tochter-Vater Beziehungen, die vor dem Hintergrund der Produktion einer Seifenoper abgehandelt werden. Die schwangere Produzentin Nataša versucht wieder Kontakt zu dem ihr fremd gewordenen Vater aufzunehmen. Dass sie in einer unglücklichen Beziehung lebt, belastet ihre Psyche zusätzlich. Ives, die Regisseurin der Sendung, pflegt hingegen ihren an Alzheimer erkrankten Papa. Und schließlich ist da noch die 10-jährige Dora, deren Mutter als Maskenbildnerin beim Fernsehen arbeitet. Vernachlässigt und auf sich allein gestellt, legt sie eine fast schon erschreckende Frühreife an den Tag - bis ihr lang vermisster Vater plötzlich wieder auftaucht. Die Geschichten sind geschickt miteinander verwoben. Traumähnliche Sequenzen veranschaulichen die Gefühlswelt der Protagonistinnen, was den Zuschauer jedoch nicht über die Grausamkeit so mancher Szene hinwegtäuscht.
   
  Es gibt zwei Festivalpässe
1) für 1 Tag, entweder Samstag oder Sonntag, jeweils 20,00 €
2) für 2 Tage, Samstag und Sonntag, 30,00 € (SEEFF à Berlin #2: Festivalpass)

Mit dem Pass muss kurz vor der Vorstellung die Eintrittskarte zum jeweiligen Film abgeholt werden und auf dem Pass muss ein Vermerk gemacht werden (Uhrzeit und Film).