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Programm akt. Woche

  Kino Eintrittspreis:      
  Mo - So 9,00 Euro Kino 1  
  Mo - So 7,00 Euro Kino 2/3  
  Jeden Tag 4,00 Euro für Freundeskreis-Mitglieder
  Ab 130 Minuten Filmlänge plus Euro -,50
  Ab 150 Minuten Filmlänge plus Euro 1,-
  Bei Sonderveranstaltungen gesonderte Preise (laut Aushang)
  Kino Karten/Kasse/Informationen: Fon: +49 - (0)30 - 24 25 969 (ab 17.00 Uhr)
 
 
   
 

Sonntag, den 19. Februar um 17:00

 

75 JAHRE: To Be Or Not To Be. Im Großen Saal des Babylons.

  USA 1942, R: Ernst Lubitsch mit Carole Lombard, Jack Benny, 93 Min, OmU

 Eintritt 9,- Euro: TICKETS-ONLINE (Keine Reservierung möglich)

Kommen und erleben Sie 75 Jahre nach der Premiere einen Film bei dem kein Auge trocken bleibt:
To Be Or Not To Be am Sonntag, den 19. Februar um 17:00 Uhr im Großen Saal des Babylon.

10 Schauspieler suchen einen Ausweg.
Die Lage ist verzweifelt, gar aussichtslos.
Die Deutsche Wehrmacht besetzt Polen und marschiert auf Moskau. Tausende Menschen sterben täglich!

Wir schreiben das Jahr 1939, das Jahr 1941 und dann am 19. Februar 1942 hat in den USA ein Film seine Premiere: To Be Or Not To Be.

Die Botschaft ist: es gibt keine Botschaft. Wichtig ist allein, ob meine Frau mich betrügt. Aber wenn schon, dann wenigstens mit einem Polen und nicht mit einem Nazi.
Einer der komischsten Filme der Geschichte erlebt seine Uraufführung.

Erfunden und inszeniert von einem Berliner, geboren vor 125 Jahren am Rosa-Luxemburg-Platz. Ernst Lubitsch

   
  Warschau ist von den Deutschen besetzt und das Theater Polski führt Anti-Nazi-Stücke auf. Es kommt zu fulminanten Verwechslungen zwischen Theater und Realität: Lachen am Rande des Abgrunds, als Überlebensmittel.

Einer der wichtigsten Filme der Filmgeschichte. Der Zuschauer ist Zeuge einer doppelten Inszenierung – Das Leben ist eine Komödie. Quentin Tarantino bezieht sich in „Inglorious basterds“ auf Lubitschs Film.

„Hohelied auf den unbezwingbaren Mut und Humor der Menschen im Angesicht des Unglücks“

(Peter Bogdanovich, 1972 in „Lubitsch. Internationale Filmfestspiele Berlin. Retrospektive 1984“)

Ernst Lubitsch in der New York Times, 29.03.1942: „Ich hatte die … etablierten und anerkannten Rezepte satt… Ich wollte niemanden zu keinem Zeitpunkt von nichts entlasten: Es sollte dramatisch sein, wenn es die Situation verlangt, und Satire und Komödie dort geben, wo sie angebracht sind.“